Pflege im Dialog: "Demenz gemeinsam begegnen"

- "Pflege im Dialog"
Unter diesem Motto fanden sich am 24.04. in Rheinsberg fast 200 Pflegefachkräfte zum 3. Fachtag „Pflege im Dialog“ zusammen, um Neues aus Theorie und Praxis für das gemeinsame Leben mit an Demenz erkrankten Menschen zu erfahren aber auch um über ihre eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse zu reden.
Den Veranstaltern von der Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe, dem ASB und den Ruppiner Kliniken ist es gelungen, ein Tagungsprogramm zu konzipieren, welches den Erwartungen in jeder Hinsicht gerecht wurde.
Wie ein roter Faden zog sich durch alle Beiträge die Feststellung: Menschen mit Demenz leben zwar in einer eigenen Welt, aber es ist unsere gemeinsame Welt und unser gemeinsames Leben.
QgP-Fachtagung 2012: Bühne für innovative Projekte!
Die Fachtagung 2012 findet am 29. und 30. Oktober im Bildungszentrum Erkner bei Berlin statt.
Das diesjährige Motto lautet: "Teilhabe und Selbstbestimmung im Kontext pflegerischer Betreuung"
Geplante Schwerpunktthemen sind:
- Lebensqualität durch Teilhabe, Selbstbestimmung und Mitwirkung
- Sicherung der Lebensqualität durch technische Hilfsmittel
- Alltagsorientierung und Normalisierungsprinzip im Kontext pflegerischer Versorgung
- Beratung und regionale Vernetzung
Mit der Tagung wollen wir Pflegefachpersonen, Pflegewissenschaftler/innen, -manager/innen und- pädagogen/innen einladen, eigene laufende und abgeschlossene Projekte, Modellvorhaben und wissenschaftlichen Arbeiten in Form von Kurzvorträgen, Workshops und Posterpräsentationen vorzustellen und sich darüber auszutauschen.
Interessante Beiträge und Gäste haben wir gewinnen können. Sie dürfen also gespannt sein ...
Pflegeeinrichtung des Monats: ASB-Seniorenwohnpark Falkensee
Auf unterschiedliche Weise sprechen wir die Menschen an, die bereits in unserem Haus leben, aber auch die Menschen, die künftig bei uns leben möchten. Wir informieren über unsere Einrichtungsphilosophie, unser Hauskonzept, das Einrichtungsleben u. v. m.
Mit all unserem Tun und Wirken möchten wir den uns anvertrauten Menschen den Lebenssinn und Lebensinhalt wieder näher bringen, ihnen zeigen, wie man mit der veränderten Situation fertig wird und die Erwartungshaltung auf das Machbare abstimmen kann. Wir wollen nicht über den Kopf des Menschen hinweg pflegen, sondern ihm Hilfestellung geben unter Berücksichtigung seiner psychischen und physischen Defizite und bei Förderung seiner Potentiale.





